Meldeformular Schutzkonzept – „komm auf Tour“

Dieses Meldeformular dient dazu, Beobachtungen, Vorfälle oder Verdachtsmomente im Zusammenhang mit Grenzverletzungen, diskriminierendem Verhalten oder anderen Formen von Gewalt vertraulich zu dokumentieren und weiterzugeben. Es unterstützt eine transparente, verantwortungsvolle und strukturierte Bearbeitung von Meldungen und ist ein zentraler Bestandteil des Schutzkonzeptes. Ziel ist es, Hinweise ernst zu nehmen, Schutzbedarfe frühzeitig zu erkennen und angemessen zu handeln, um die Sicherheit und das Wohlergehen aller Beteiligten zu gewährleisten.

Alle Meldungen werden streng vertraulich behandelt. Sie werden zur Transparenz von Projektleitung und Geschäftsführung geprüft, dokumentiert und bearbeitet. Hinweis zum Ausfüllen des Dokumentes: Bitte die darin erhaltenen Informationen vertraulich behandeln. Keine Namen von minderjährigen Personen nennen.

    1. Allgemeine Angaben (alle Angaben sind freiwillig)

    Beziehung zum Vorfall:

     

    2. Zeit und Ort des Vorfalls

     

    3. Art des Vorfalls (Mehrfachauswahl möglich)


    Sonstiges:

    4. Beschreibung des Vorfalls

    (Wer war beteiligt? Was ist passiert? Wie haben Sie sich gefühlt? Wie wurde vor Ort
    reagiert?)

    5. Zeug:innen / weitere betroffene Personen

    6. Wurde der Vorfall bereits an anderer Stelle gemeldet?

    7. Reaktionen und Maßnahmen

    8. Was wünschen Sie sich als nächsten Schritt?


    9. Erklärung

    Abschließende Hinweise

    Solltest Du selbst/ sollten Sie selbst durch einen Vorfall im Rahmen des Projekteinsatzes betroffen sein, kannst du folgende Beratungs- und Unterstützungsangebote in Anspruch
    nehmen:

    • Kollegiales Gespräch mit der Veranstaltungsleitung (während des Einsatzes): Sprich hierzu die Veranstaltungsleitung gerne und jederzeit während des Einsatzes an.
    • Kontakt zur Projektleitung komm auf Tour – Qualität & Inhalt: Christian Ahlgrimm Telefon: 030 51 999 80 – 31 | 0160 914 83 831 E-Mail: christian.ahlgrimm@sinus-bfk.de
    • Regionale und überregionale Beratungsangebote: Telefonseelsorge (rund um die Uhr, 0800 1110111), Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (rund um die Uhr, 116 016), Hilfetelefon sexualisierter Missbrauch (Mo, Mi, Fr 9–14 Uhr und Di, Do 15–20 Uhr, 0800 2255530) Der Vorfall wird nun an die Projektleitung weitergeleitet.
    • Sollten mitarbeitende Personen in den Vorfall involviert sein, wird ebenso die Beschwerdebeauftragte von SINUS informiert und der Vorfall ggf. mit der Geschäftsführung von SINUS besprochen. Nach dem Gespräch kann es sein, dass jemand auf dich / auf Sie zukommt, z.B. um dich / um Sie zu informieren oder weitere Informationen zu erfragen.
    • Sollten Schüler:innen oder Beschäftigte der Schule in den Vorfall involviert sein, wird die Veranstaltungsleitung (ggf. nach Absprache mit der Projektleitung) die zuständige Ansprechperson der Schule informieren